Damit 

ein Anfang sei

 

Haben Sie Visionen!

 
Skizzen von Alexandra Griess und Jorel Heid
 

 

Haben Sie Visionen, Subvisionen oder gar nichts davon? 


Diese Frage stellt Götz Werner, Gründer der dm Drogeriemärkte, und zitiert gleich darauf Helmut Schmidt, der gesagt haben soll:

“Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen.“

 

Visionen im besten Sinne sind eine Äußerung von Vorstellungskraft, die die Zukunft nicht als fortgesetzte Vergangenheit denkt. Visionen sind nichts Beliebiges oder willkürlich Gesponnenes, sondern haben ihren Ankerpunkt in dem, was wir unternehmen wollen und was wir als Anforderung der Zeit erleben. 


Den Herausforderungen Ende 2015 haben wir entsprochen, indem wir 8 Plätze für minderjährige Geflüchtete eingerichtet haben und uns um ihre menschliche Auf- nahme, ihre Ausbildung und Lebensbegleitung kümmern. Inzwischen stellen wir fest, dass sich das Aufgabenfeld des Georgenhofs erweitert hat und wir mit ent- sprechenden Angeboten darauf antworten wollen. 
Externe SchülerInnen, die die Schule besuchen benötigen eine unterstützende und anregende Betreuung und Förderung am Nachmittag. Hierzu haben wir ein Tagesgruppenkonzept „TANDEM“ entwickelt, das gerade auch die Eltern einbeziehen will. 


Außerdem haben wir SchülerInnen, die einen erfolgreichen Schulabschluss absolviert haben und jetzt an der Schwelle zu Ausbildung und Beruf stehen. Mit unserem Angebot zur Verselbständigung möchten wir diese jungen Menschen auf dem Weg hin zu einer eigenverantwortlichen Lebensführung begleiten. Für all das braucht es in Perspektive neu zu errichtende Gebäude: eine Tagesgruppe, eine Schulerweiterung, Werkstätten, Wohnraum für die Verselbständigung. 

 

 

 

 

Visionen vertragen kein zeitliches Limit, aber wir sind in Planung und erste Etap- penziele (Götz W. Werner nennt das Sub-Visionen) sind bereits bestimmt.

 

Wir wollen mit dem Bauvorhaben unseres Verselbständigungswohnens beginnen und haben uns an die Konkretisierung gewagt. So werden wir dieser Tage auch die notwendigen Schritte zur Aufstellung eines Bebauungsplanes vornehmen. 


Wieviel Realität hat eine Vision? 


Die Beantwortung dieser Frage hängt zu einem nicht unwesentlichen Teil von freien Zuwendungen - also auch von Ihnen ab! 
Wir möchten Sie herzlich bitten, sich mit Ihrer Weihnachtsspende an dieser für uns sehr großen und zugleich bedeutenden Unternehmung und Aufgabe zu beteiligen. Wirklich gerne kommen wir mit Ihnen darüber persönlich ins Gespräch in unserem 


Café am Teich, das immer dienstags, mittwochs und donnerstags
von 15.00 – 17.30 für Sie geöffnet
ist.
(außer in den Schulferien) 


Und wir bleiben dabei: 
„Es ist nicht so, dass der Einzelne nichts tun kann. Das ist eine Parole der Angst. Immer wird es auf den einzelnen Menschen ankommen, seinen Mut, seine Verständnisbereitschaft, seine Liebe und Güte.“ 
F König 


So grüßen wir bewegt von unseren Visionen in die Advents- und Weihnachtszeit und freuen uns auf Ihren Besuch im Georgenhof!

 

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