Tag der

offenen Tür

Herzlich laden wir ein zu unserem Tag der offenen Tür
am Samstag, 6. Juli 2019 von 11.00 – 17.00 Uhr


Gerne geben wir Ihnen Einblicke in unsere Arbeit und heißen Sie herzlich willkommen zu Führungen und Vorträgen, zu Informationen über zukünftige Vorhaben, zu einer Puppenspielaufführung, kulinarischen und kulturellen Köstlichkeiten, zu Spielangeboten, Bogenschießen und unserem Café am Teich.
 

Wir freuen uns sehr über Ihren Besuch und Ihr Interesse am Georgenhof und auf diesen besonderen Tag!

Tag der offenen Tür

Stellenanzeige Georgenhof

Das Café am Teich sucht Verstärkung!

 

Wir suchen ab sofort oder zum nächst möglichen Zeitpunkt eine pädagogische Fachkraft (m/w – Erzieher/In, Sozialpädagoge/In, Heilerziehungspfleger/In) mit Sinn für Qualität, Geschmack, Atmosphäre und Baristaambitionen. 

 

Mit Ihrer Unternehmensfreude und unseren Kindern und Jugendlichen führen sie unser Café am Teich, dass sich inzwischen größter Beliebtheit in nah und fern erfreut. 

 

Der Stellenumfang beträgt 50%.

 

Sie bringen neben der pädagogischen Eignung mit:
Initiative, Gestaltungswille und Wertschätzung für den Georgenhof als anthroposophische Einrichtung der Kinder-und Jugendhilfe, PKW Führerschein

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an:

GEORGENHOF

Martine Spöhrer/ Einrichtungsleitung 
88662 Überlingen- Bambergen/ a. Bodensee
E-mail: spoehrer[SQM]georgenhof-bambergen.de
Tel. 07551- 94 717 70  Fax. 07551- 94 717 77

 

 

Damit 

ein Anfang sei

 

Haben Sie Visionen!

 
Skizzen von Alexandra Griess und Jorel Heid
 

 

Haben Sie Visionen, Subvisionen oder gar nichts davon? 


Diese Frage stellt Götz Werner, Gründer der dm Drogeriemärkte, und zitiert gleich darauf Helmut Schmidt, der gesagt haben soll:

“Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen.“

 

Visionen im besten Sinne sind eine Äußerung von Vorstellungskraft, die die Zukunft nicht als fortgesetzte Vergangenheit denkt. Visionen sind nichts Beliebiges oder willkürlich Gesponnenes, sondern haben ihren Ankerpunkt in dem, was wir unternehmen wollen und was wir als Anforderung der Zeit erleben. 


Den Herausforderungen Ende 2015 haben wir entsprochen, indem wir 8 Plätze für minderjährige Geflüchtete eingerichtet haben und uns um ihre menschliche Auf- nahme, ihre Ausbildung und Lebensbegleitung kümmern. Inzwischen stellen wir fest, dass sich das Aufgabenfeld des Georgenhofs erweitert hat und wir mit ent- sprechenden Angeboten darauf antworten wollen. 
Externe SchülerInnen, die die Schule besuchen benötigen eine unterstützende und anregende Betreuung und Förderung am Nachmittag. Hierzu haben wir ein Tagesgruppenkonzept „TANDEM“ entwickelt, das gerade auch die Eltern einbeziehen will. 


Außerdem haben wir SchülerInnen, die einen erfolgreichen Schulabschluss absolviert haben und jetzt an der Schwelle zu Ausbildung und Beruf stehen. Mit unserem Angebot zur Verselbständigung möchten wir diese jungen Menschen auf dem Weg hin zu einer eigenverantwortlichen Lebensführung begleiten. Für all das braucht es in Perspektive neu zu errichtende Gebäude: eine Tagesgruppe, eine Schulerweiterung, Werkstätten, Wohnraum für die Verselbständigung. 

 

 

 

 

Visionen vertragen kein zeitliches Limit, aber wir sind in Planung und erste Etap- penziele (Götz W. Werner nennt das Sub-Visionen) sind bereits bestimmt.

 

Wir wollen mit dem Bauvorhaben unseres Verselbständigungswohnens beginnen und haben uns an die Konkretisierung gewagt. So werden wir dieser Tage auch die notwendigen Schritte zur Aufstellung eines Bebauungsplanes vornehmen. 


Wieviel Realität hat eine Vision? 


Die Beantwortung dieser Frage hängt zu einem nicht unwesentlichen Teil von freien Zuwendungen - also auch von Ihnen ab! 
Wir möchten Sie herzlich bitten, sich mit Ihrer Weihnachtsspende an dieser für uns sehr großen und zugleich bedeutenden Unternehmung und Aufgabe zu beteiligen. Wirklich gerne kommen wir mit Ihnen darüber persönlich ins Gespräch in unserem 


Café am Teich, das immer dienstags, mittwochs und donnerstags
von 15.00 – 17.30 für Sie geöffnet
ist.
(außer in den Schulferien) 


Und wir bleiben dabei: 
„Es ist nicht so, dass der Einzelne nichts tun kann. Das ist eine Parole der Angst. Immer wird es auf den einzelnen Menschen ankommen, seinen Mut, seine Verständnisbereitschaft, seine Liebe und Güte.“ 
F König 


So grüßen wir bewegt von unseren Visionen in die Advents- und Weihnachtszeit und freuen uns auf Ihren Besuch im Georgenhof!

 

» Download Spendenbrief 2017